Bensheimer Hessentag und der Gaspreisvergleich Hessentag 2014

Vom 6. Juni bis zum 15. Juni 2014 fand wie jedes Jahr und in diesem Jahr sogar zum 54. Mal der Hessentag in Bensheim statt. In Bensheim ist es das zweite Mal, dass die Stadt den Hessentag ausrichten darf. Der Hessentag ist ein hessisches Landesfest. Jedes Jahr steht der Hessentag unter einem anderen Motto. Im Jahre 2014 stand er unter dem Motto "Herrlich hessisch". Rund 1,33 Millionen Besucher kamen bereits zu diesen Veranstaltungen. Die Sonnenstunden im Jahre 2014 betrugen beim Fest 110 Stunden und so wurde dieses Landesfest "das sonnigste aller Zeiten".

Das Landesfest wechselt seit 1961 immer wieder die Orte in Hessen um diese Veranstaltungen abzuhalten. Die Initiatoren, die diese Hessentage immer wieder durchführen sind die Landesregierung und die jeweiligen Kommunen. In der Woche der Veranstaltung gibt es für die Besucher kulturelle Ausstellungen und Darstellungen. Hinzu kommen noch einige große Open - Air Veranstaltungen, an der sich immer internationale sowie auch nationale Künstler, die sich einen Namen gemacht haben, beteiligen. Das Fest der Hessen präsentiert sich als bedeutende und viel beachtete Großveranstaltung und das schon seit langem auch überregional. In jedem Jahr lockt der Hessentag zahlreiche hunderttausende Besucher an. 2010 fand der Hessentag in Stadtallendorf statt, wo dann auch nach dem Einreichen ihrer Bewerbung für eine Ausrichtung in ihrem Ort, die Stadt Bensheim vom damaligen Ministerpräsidenten Roland Koch den Zuschlag für die Ausrichtung im Jahre 2014 erhielt. Bensheim ist die größte Stadt des Kreises Bergstraße. Darunter ist sie auch offiziell bekannt.

Viel vorgenommen hatte sich die Stadt Bensheim für den "Hessentag". Mit im Programm waren auch zwei sehr wichtige Leitthemen. Die "klimaneutrale Stadt" und die "vernetzte Stadt". Bensheim ist der Meinung, der Hessentag sei die beste Plattform um solch relevanten Themen wie die gesellschaftliche Vernetzung und den Klimaschutz einem großen Publikum vorzustellen. Geschaffen wurde extra dazu eine Aktionsfläche von 1.000 m². Diese Fläche füllen dann zahlreiche Organisationen und Unternehmen. Es gibt Aktionen zum Mitmachen, interaktive Ausstellungen und klassische Infostände. Der Name des Ganzen ist MAKE, welches für Mobilität, Arbeit, Klima und Energie steht. Unter anderem auch ein umfangreicher Gaspreisvergleich von Profis.

Energie und Klima als Schwerpunkte

Strom Gas EnergieEnergie, wozu natürlich auch der folgende, umfangreiche Gaspreisvergleich zählt, Klima und Mobilität, waren ein Bereich der Schwerpunkte auf dem "Hessentag in Bensheim". In Kooperation mit der Stadt Bensheim sprach die Energieagentur Bergstraße mitunter die Themen moderne Umwälzpumpen, Energiesparen im Altbau in Verbindung mit einem Gaspreisvergleich, Fassadendämmung und eine effiziente Stromnutzung in Verbindung mit einem Strompreisvergleich. Die Energieagentur Bergstraße gehört zu einem der Fachbereiche der Wirtschaftsregion Bergstraße / Wirtschaftsförderung Bergstraße GmbH. Bei der Energie, einer der Schwerpunkte auf dem Hessentag darf der Energiepass natürlich nicht fehlen, genauer gesagt das Motto "Energiepass Hessen". Viel Wissenswertes gibt es auch in diesem Bereich für die Zuschauer. Weiterführende Informationen zu dem was die Energieagentur an Dienstleistungen für seine Kunden bereit hält bezüglich den erneuerbaren Energien und der Energieeffizienz, worunter auch ein Gaspreisvergleich bzw. Strompreisvergleich fällt.

Müll und Wertstoffe als Energiequellen nutzen und gleichzeitig die Umwelt schützen

Was haben 94.000 Tonnen Abfall und Wertstoffe zu tun mit Klimaschutz und Energie? Das brachte der ZAKB, der Zweckverband Abfallwirtschaft, Kreis Bergstraße den Besuchern näher. Das Motto dieses Themenbereiches "Ab in die Tonne war gestern ‐ sammeln, trennen, aufbereiten ist heute. Unter diesem Namen fand die Vorstellung des Verbandes statt, so präsentiert er seine Dienstleistungen und zusätzlich das interkommunale sowie auch zukunftsweisende Konzept zum wichtigen Thema Abfallversorgung und der Weiterverarbeitung. Für Fragen standen den Besuchern des Hessentages vom Unternehmen ZAKB die Mitarbeiter jederzeit zur Seite. Ob Serviceleistungen, Energiegewinnung oder das Thema Arbeit und Ausbildung, jede Frage wurde professionell beantwortet. Zum Hessentag gab es auch einen speziellen Hessentagnachlass, der von Besuchern für bestimmte Leistungen der Veranstaltungen gebucht werden konnte. Ein modernes Müllfahrzeug beispielsweise war das Highlight dieser Sparte auf dem Hessentag.

Brennender GasherdEine der weiteren Ausstellungen lief unter dem Motto "Was ist mit dem Klima los"? Hier bekamen die Zuschauer einen ganz detaillierten Überblick, was das Thema Energie und Klima betrifft. Besucher, die sich für diese Themen interessierten, bekamen an zehn Stationen in diesen Themenbereichen einen Einblick, wozu auch erneuerbare Energien gehören, sowie Energiesparen im Haushalt, Mobilität und Verkehr. Insbesondere das Thema Klimawandel wurde dort ausführlich und ganz detailliert den Besuchern erläutert und sehr anschaulich näher gebracht. Gerade die jungen Besucher hatten dort die Möglichkeit, sich ein genaues Bild zu machen, wie die Dinge die ganz alltäglich im Leben sind auf das Klima Einfluss haben, aus diesem Grund war es auch enorm wichtig, den Gaspreisvergleich und Strompreisvergleich durchzuführen. Zwei enorm interessante Themen. Gas zählt schon seit langem zu den umweltfreundlichsten Energiequellen überhaupt. Darauf möchten wir auf Basis des Hessentags in Bensheim auch näher eingehen.

Gas als Energiequelle nutzen

GasvergleichGas ist nach dem an erster Stelle stehenden Erdöl im Energiebereich der zweitwichtigste Energielieferant. Genutzt wird es von den meisten Verbrauchern zur Stromerzeugung, zum Kochen und zum Heizen, denn es gibt mittlerweile sehr viele Haushalte, in denen auf einem Gasherd gekocht wird. Auch gasbetriebene Autos schonen zum einen die Umwelt und sind zum anderen auch kostengünstig im Unterhalt. Die Verbrennung von Gas ist im Gegensatz zur Verbrennung von Kohle extrem sauber. Je höher die Gaspreise steigen umso mehr macht es Sinn auf einen Gasrechner zurück zu greifen und dringend einen Gaspreisvergleich durchzuführen. Der Preiserhöhung, welche stetig weiter in die Höhe geht, kann nur auf dieser Weise entgegengewirkt werden. Bis zu 25% sind in den letzten Jahren die Preise gestiegen. Ein Gaspreisvergleich indem alle Anbieter einmal gegenüber gestellt werden ist dabei das Beste, was Sie als Verbraucher tun können. Denn etwas daran tun muss jeder Verbraucher, sonst steigen die Ausgaben ins Unendliche. Mithilfe eines Gaspreisvergleichs lassen sich günstige Tarife finden, die der Interessent dann zu den kalkulierten Konditionen bekommt. Ein Gaspreisvergleich zeigt, ob es sich lohnt den Gasanbieter zu wechseln. Mit folgendem Rechner und folgenden Informationen lassen sich die Gaspreise schnell und einfach vergleichen.

Gasvorkommen und Gasverwendung

Die Konstruktion einer Pipeline soll das Gas transportieren. Gas besteht zum größten Teil aus Methan. Es kommt aber darauf an, aus welchem Land das Gas stammt. Dadurch ist die exakte Zusammensetzung unterschiedlich. In der Welt gibt es in vielen Teilen Erdöl und oftmals befindet sich in diesen Teilen auch Erdgas. Üblicherweise wird Gas über Pipelines transportiert. Doch auch der fossile Brennstoff kann verflüssigt werden, um ihn ohne Rohrsysteme befördern zu können. 46 unterirdische Speicher für Erdgas befinden sich alleine bei uns im Inland. Diese Gase haben sich über Jahrmillionen gebildet. Neben diesen gibt es mittlerweile auch Biogas, welches aufbereitet wird. Dieses, so heißt es, ist sehr umweltfreundlich. Das Biogas kann auch dazu genutzt werden Energie zu erzeugen oder als Kraftstoff oder zum Heizen verwendet werden. Eine fünfzigprozentige Verbreitung dieses Gases liegt bei diesem vor. So wurde das Gas in Deutschland zum Heizmittel, welches am Meisten genutzt wird. Der Verbrauch im Inland ist der fünfthöchste in der Welt. Nur China, die USA, der Iran und Russland liegen davor. Gering sind jedoch die Ressourcen in Deutschland. Daher ist es nötig aus dem Ausland jede Menge zu importieren. Die Abnehmer sollen dafür Preise zahlen, die überteuert sind. Ein Gaspreisvergleich ist da enorm wichtig und es wird dringend dazu geraten.

Statistik: Haben Sie schon einmal in der Vergangenheit den Gasanbieter gewechselt? | Statista
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Im Laufe der Jahre ist Energie verdammt teuer geworden. Ein großes Loch fressen die Ausgaben für Gas in die Haushaltskasse. So ist es eigentlich Pflicht Kosteneinsparungen vorzunehmen, sparsam und effizient mit diesem Energieträger umzugehen. Ein Wechsel des Anbieters ist daher manchmal das Beste was man tun kann und dabei hilft ein Gaspreisvergleich aller Anbieter. So lassen sich die Kosten nachhaltig drosseln, sowohl für Gas als auch für Strom. Bequem und schnell lassen sich bei einem solchen Gaspreisvergleich im Internet die Preise vergleichen. Ermittelt werden bei einem solchen Gaspreisvergleich die Regionalanbieter, die verfügbar sind und in Frage kommen. Berechnet werden gleichzeitig dazu auch die Einsparpotenziale.

Ist für Sie ein passender Tarif dabei der ansprechend und günstiger ist als ihr aktueller Vertrag, kann der Anbieterwechsel direkt online erfolgen, falls die Voraussetzungen erfüllt sind. Wenn Sie wechseln denken Sie auch an die Wechselprämien, die eventuell für Sie in Frage kommen. Mit diesen Wechselprämien wird ein Anbieterwechsel erst so richtig spannend und attraktiv. Für mehrere Monate oder Jahre werden Sie durch einen genauen Strom- und Gasanbietervergleich spürbar eine finanzielle Ersparnis bei den Kosten und den Preisen feststellen. Für Verbraucher die noch für die Grundversorgung von den lokalen Stadtwerken ihren Strom beziehen und diesen unter ungünstigen Bedingungen, ist dies mit Sicherheit sehr interessant und empfehlenswert. Für sie ist das die optimale Möglichkeit einiges an Geld zu einsparen.

Achtgeben auf bestimmte Faktoren beim Gas- und Strompreisvergleich

Ist mit Hilfe eines Gaspreisvergleichs oder einen Strompreisvergleichs der neue Anbieter gefunden, kann sich der Finder mit dem Wechsel auseinandersetzen. Wichtig ist es, immer den aktuellen Gas - Liefervertrag zur Hand zu haben. Die wichtigen Daten wie Kündigungsfrist und die Mindestvertragslaufzeit sind dort angegeben. Die Gas - Lieferverträge beinhalten normalerweise eine Kündigungsfrist. Diese belaufen sich auf Zeiträume zwischen vier Wochen bis zu maximal drei Monaten. Sind Sie beim örtlichen Grundversorger angemeldet, muss der Nutzer mit 4 Wochen Kündigungsfrist rechnen.

Seriöse Vertragslaufzeit ist 1 Jahr

Sind die Konditionen beim neuen Anbieter noch so gut, muss vor allem auch ein Auge auf die Vertragslaufzeit geworfen werden. Länger als zwei Jahre sollte diese auf keinen Fall sein. Sofern zum Vertrag eine automatische Verlängerung gehört, darf dieser Zeitraum nicht länger als ein Jahr betragen. Aber: Verträge, die seriös sind und von seriösen Anbietern stammen belaufen sich normalerweise nie über einen Zeitraum von 12 Monaten.

Abschlagszahlungen und Zahlungsweise kein Risiko bei monatlichen Zahlungen

Jeder Gas -und Stromanbieter ist von Gesetzes her wegen alleine schon dazu verpflichtet, den Kunden verschiedene Zahlungsmöglichkeiten anzubieten. Der Gesetzgeber hat jedoch allerdings nicht exakt festgelegt, welche Zahlungsweisen diese sein müssen. Es empfiehlt sich für den Interessenten Vorauszahlungen von vorne herein nicht in Kauf zu nehmen. Monatliche Abschlagszahlungen jedoch stellen für den Interessenten aber einen Nutzen dar. Im Hinblick auf die Vorauszahlungen bedeutet dies, geht der Anbieter in der Laufzeit in Insolvenz, besteht die Möglichkeit, dass der Kunde keine Rückzahlungen bekommt. Die Vorauszahlung ist somit immer erstmal weg.

Ein Gaspreisvergleich und Strompreisvergleich deckt das Risiko auf. Gibt es beim Anbieter eine Preisgarantie? Denn diese bieten einige Anbieter an. Daher sollte der Interessent immer unbedingt auf angebotene Preisgarantien achten. Diese Preisgarantien gehen meist über einen Zeitraum von zwölf Monaten.

Gaspreisindex im Februar 2015

Quelle: Ispex.de

Bonuszahlungen und die Möglichkeiten beim Gas- und Stromvergleich

Vermeiden Sie Irritationen aufgrund von Bonuszahlungen, die Ihnen versprochen werden beim Strom- und Gaspreisvergleich. Anbieter die mit solchen Bonuszahlungen locken und im ersten Moment wahnsinnig günstig erscheinen, bei denen sind solche Bonuszahlungen oft verbunden mit anderen Dingen, wie zum Beispiel einer zweijährigen Vertragslaufzeit. Außerdem wird dieser Bonus meistens erst mit der ersten Jahresabrechnung die Sie erhalten verrechnet. Zwar ist ein Neukundenbonus immer was die Finanzen angeht ein Anreiz, doch meistens sind Sie dann auch daran gebunden bei diesem Anbieter dann auch mindestens ein Jahr zu bleiben und dürfen zusätzlich den Mindestverbrauch den Sie mit dem Unternehmen vereinbart haben nicht unterschreiten. Sie sparen zwar anfangs, doch im zweiten Jahr war es das dann mit dem Neukundenbonus. Es gibt zwei Neukundenbonusvarianten. Im ersten Fall gibt es im ersten Jahr einen günstigeren Arbeitspreis und im zweiten Fall im ersten Jahr Freikilowattstunden. Führen Sie einen umfassenden Gaspreisvergleich und Strompreisvergleich durch, haben Sie aber auch die Möglichkeit, die Anbieter heraus zu sortieren, die im Falle eines Wechsels einen Sofortbonus von mehreren Euros zahlen. Normalerweise erhalten Sie als Neukunde den Bonus spätestens vier Wochen nachdem Sie den Vertrag abgeschlossen haben. Den Fokus bei einem Gaspreisvergleich und Strompreisvergleich sollten Sie daher immer auf Sofortbonusaktionen legen, falls angeboten.

Das Ziel ist klar definiert und ganz wichtig ist die Ermittlung des eigenen Gasverbrauches. Um einen umfangreichen Gaspreisvergleich zu erhalten kann anhand der Vorjahresabrechnung der eigene Gasverbrauch ausgerechnet werden. In der Vorjahresabrechnung sind alle Daten, die dafür relevant sind angegeben. Liegt Ihnen der Vertrag nicht vor, können Sie sich an Schätzwerten orientieren. Von folgenden Zahlen können Sie somit ausgehen.

Richtwerte Gasverbrauches

Wohnung 30 m²

ca. 3.500 kWh

Wohnung 50 m²:

ca. 5.000 kWh

Wohnung 100 m²:

ca. 12.000 kWh

Reihenhaus:

ca. 20.000 kWh

Einfamilienhaus:

ca. 35.000 kWh

In mancher Jahresabrechnung wird der Gasverbrauch in Kubikmetern statt in Kwh angegeben, aber natürlich können Sie die Mengen die Sie verbraucht haben auch in Kwh umrechnen. Dazu brauchen Sie allerdings die gebundene Zustandszahl des jeweiligen Ortes sowie auch den Brennwert. Sobald Sie diese Daten haben kann diese Formel zur Umrechnung genutzt werden.

Kilowattstunden (Kwh) = Kubikmeter x Brennwert x Zustandszahl

GaspreisSollten die nötigen Daten nicht zur Verfügung stehen, gibt es dazu eine Faustregel. Dazu wird das jeweilige Kubikmeter Volumen multipliziert mit der Zahl 10. So bekommen Sie zumindest eine einigermaßen gute Schätzung.

Monatsverbräuche der Heizenergie für eine Vorausplanung im Überblick behalten

Zur besseren Einschätzung Ihres eigenen Verbrauches und den Kosten die damit verbunden sind bei einem Gaspreisvergleich im Folgenden die Verbräuche pro Monat und in Prozent für die Heizenergie aufgelistet. Sie beruhen auf Erfahrungswerten.

Januar: ca. 17 %

Juli: ca. 1,5 %

Februar: ca. 15 %

August: ca. 1 %

März: ca. 13 %

September: ca. 3 %

April: ca. 8 %

Oktober: ca. 8 %

Mai: ca. 4 %

November: ca. 12 %

Juni: ca. 1,5 %

Dezember: ca. 16 %

Gasverbrauch (2015)

Gasverbrauch in 2015

Quelle: https://www.gascade.de/unternehmen/unsere-ziele/

Wissenswertes zum Gaspreisvergleich

Die Kündigung des alten Vertrages übernimmt normalerweise der neue Versorger sofern Sie beim Gaspreisvergleich und Strompreisvergleich ein für sich lukratives Angebot entdeckt haben und die Entscheidung für einen Wechsel gefallen ist. Um die Kündigung des alten Vertrages bei Ihrem alten Anbieter kümmert sich dann der neue Anbieter. Ist die Kündigungsfrist nur noch begrenzt auf wenige Tage, sollten Sie in dem Fall dann doch selbst bei Ihrem alten Anbieter kündigen. So können Sie einer automatischen Vertragsverlängerung für das nächste Jahr vorbeugen. Sofern die Kündigung von Ihnen selbst eingerichtet wurde, sollten Sie dies auch auf dem Wechselantrag angeben.

Gaspreis-ErhöhungPreiserhöhung: Grundsätzlich steht Ihnen auch ein Sonderkündigungsrecht zu. Kündigen können Sie den Strom- und Gasanbietervertrag auch im Zeitraum Ihres noch laufenden Tarifvertrages bzw. Ihren noch bestehenden Vertrag wechseln. Das Sonderkündigungsrecht kann von Ihnen genutzt werden, wenn der laufende Tarifvertrag bei Ihrem Anbieter im Preis erhöht wurde. Der aktuelle Versorger muss Sie vor der Erhöhung zunächst in Kenntnis setzen, sowie auch schriftlich über Ihr Sonderkündigungsrecht und der Sonderkündigungsfrist schriftlich oder per Mail informieren. Wenn Sie dann innerhalb der Ihnen gesetzten Sonderkündigungsfrist kündigen, ist diese Kündigung rechtskräftig.

Behält sich Ihr aktueller Gas- oder Stromanbieter das Recht auf eine Preiserhöhung vor, ist er auch zur Gewährung eines Sonderkündigungsrechts verpflichtet. Ist dies in Ihrem Vertrag nicht erwähnt, haben Sie dennoch das Recht sich auf die deutsche Rechtsprechung zu berufen. In dieser ist vorgesehen, dass es Ihnen rechtlich zusteht innerhalb der Frist eines Monats zu kündigen.

Statistik: Zusammensetzung des Gaspreises* für Haushaltskunden in Deutschland im Jahr 2015 | Statista
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Nach einem Preisvergleich: Die Dauer des Anbieterwechsels. Diese ist abhängig von den jeweiligen Kündigungsfristen. Eine Faustregel die Sie sich merken sollten lautet, ein Wechsel dauert ungefähr sechs Wochen, wenn Sie bis zu diesem Zeitpunkt beim lokalen Gas- und Stromanbieter Ihre Grundversorgung erhalten haben.

Anbieterwechsel: Für Sie besteht kein Risiko. Für Sie gilt die volle Versorgungsgarantie. Die Furcht, eine gewisse Zeit ohne Strom und Gas von Ihrem Grundversorger dazustehen haben viele Leute. In Deutschland kann das aber gar nicht passieren. Vom Gesetz her haben Sie eine festgeschriebene Versorgungsgarantie von Ihrem Grundversorger. Diese können Sie jederzeit geltend machen. Das bedeutet: Sofern ein Strom ‐ und Gasanbieter Sie nicht mehr versorgen kann, ist der Grundversorger dazu verpflichtet Ihnen Gas zu besorgen. Es besteht somit keinerlei Risiko wenn Sie den Anbieter wechseln wollen.

Grundsätzlich haben Sie auch ein Widerrufsrecht. Nach dem $ 335 BGB obliegt Ihnen bei Verbraucherverträgen immer ein Widerrufsrecht. Es ist dazu aber zwingend nötig, diesen innerhalb von zwei Wochen einzureichen. Ihr Gas ‐ und Stromanbieter ist dazu verpflichtet Ihnen eine Widerrufsbelehrung zu schicken. Lässt er Ihnen diese erst nach dem Vertragsabschluss zukommen, gilt die Widerrufsfrist für einen Monat. Ein unbefristetes Widerrufsrecht, wenn der Anbieter Ihnen eine solche Widerrufsbelehrung nicht ausgehändigt hat.

Aktuell: Senkung der Gaspreise - Reduzierung der Gaspreise von mehreren Gasanbietern

Jahresrechnung für Gas, Wasser und StromDie Gaspreise gingen seit Jahresbeginn stark zurück. Seitdem steigen nun auch viele Gasanbieter in die Initiative mit ein und möchten an Ihre Kunden die gesunkenen Einkaufspreise weitergeben. Bislang haben 32 Grundversorger ihre Gaspreise reduziert. Weitere Gasanbieter kündigten die Senkung ihrer Gaspreise an. Jetzt lohnt sich ein Gaspreisvergleich!

Profit durch sinkende Gaspreise für die Gasverbraucher

Die Gaspreise sollen zum 1. Januar 2016 bei den Stadtwerken München für die Privat- und Gewerbekunden um drei Prozent sinken. Ein jährlicher Gasverbrauch von rund 20.000 Kilowattstunden von einer 4 - köpfigen Familie kann so beim Gastarif M - Erdgas Basis eine Ersparnis von rund 36 Euro pro Jahr betragen. Auch kündigte der Gasversorger an, einen Haushalt der im Jahr einen Gasverbrauch von 18.000 Kilowattstunden hat, je nachdem um welchen Tarif es sich handelt, mit einer Ersparnis von ungefähr vier Prozent zu belohnen. Auch Kunden, welche beim Oldenburger Gasanbieter EWE unter Vertrag stehen, können über Reduzierungen beim Gaspreis freuen. Zum Jahreswechsel will der Energieversorger den Preis um 0,23 Cent je Kilowattstunde senken. Rund 46 Euro kann somit eine Familie bei 20.000 Kilowattstunden pro Jahr an Geld sparen.

Gasanbieter haben bis zum 20. Januar noch Zeit, Gaspreisanpassungen an ihre Kunden weiterzuleiten. Diese werden dann zum Jahreswechsel rechtskräftig. Und dieser Zeitpunkt rückt immer näher. Bisher haben jedoch nur ungefähr 700 Gasgrundversorger ihren Kunden Gaspreissenkungen anzubieten. Die Einkaufspreise sind seit Jahresbeginn im Gasbereich immens rückläufig. Netzentgelte steigen jedoch trotzdem um rund 7 Prozent im Durchschnitt. Die Energieversorger erklären zum beibehalten der momentanen Gaspreise, dass nur durch eine Einkaufspreisreduktion um rund 30 Prozent die steigenden Gaspreise ausgeglichen werden.

Ein Wechsel des Gasanbieters bringt eine Ersparnis bis zu rund 600 Euro. Deshalb raten die Experten hinsichtlich des Gasverbrauches den Kunden einen Gaspreisvergleich durchzuführen und wenn die Möglichkeit gegeben ist, einen günstigeren Anbieter von nun an zu nehmen. Wenngleich auch momentan ein paar Grundversorger dazu übergegangen sind, ihre Gaspreise zu reduzieren, sind diese doch immer noch höher als die Gaspreise der alternativen Anbieter. Ein 4 - Personen Haushalt konnte bei einem Jahresverbrauch von 20.000 Kilowattstunden, nach dem Wechsel vom Grundversorger zu einem alternativen Anbieter, mehr als 600 Euro im Jahr sparen.

Sparen beim Gasgrundversorger

Die Möglichkeiten des Verbrauchers. Im Alltag Gas zu sparen ist heutzutage wichtiger denn je, reicht aber noch nicht aus damit signifikant die Gaspreise zu senken. Nur durch einen Wechsel des Gasanbieters ist es möglich deutlich sichtbare Einsparungen bei den Gaskosten zu erzielen. Ein Gaspreisvergleich ist hier mehr als hilfreich. Zahlreiche Verbraucher ärgern und wundern sich in diesen Zeiten, dass die Preise beim Gas in Deutschland immer weiter steigen. Die Tragik dahinter: In diesen Zeiten haben zahlreiche Haushalte sich ganz gezielt dazu entschieden auf Gas umzusteigen, denn lange Zeit galt das Gas auch als eine günstige Energiequelle. Für eine große Zahl an Verbrauchern werden diese Zeiten noch lange in Erinnerung bleiben.

Statistik: Wären folgende Gründe für Sie ein Anlass, um den Stromanbieter zu wechseln? | Statista
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Alles Wichtige zum Wechsel des Gasanbieters

Mit einem klugen Wechsel zu einem günstigeren Gasanbieter verstärkt sich das Gefühl die richtige Entscheidung getroffen zu haben durch das Gas sparen zu können. Studien, die aktuell sind belegen, dass nur mit einem Gasanbieterwechsel sich Einsparungen erzielen lassen von 10 bis 15 Prozent. So können die laufenden Nebenkosten und die Gaskosten von einem Haus oder einer Wohnung in Deutschland um einiges reduziert werden, was dem Haushaltsbudget immens zu Gute kommt.

Übrigens bedarf es keiner großen Mühen den Gasanbieter zu wechseln und es gibt auch keine Unannehmlichkeiten, die der Verbraucher befürchten muss. Es tauchen zwar immer wieder Mythen und Märchen auf, doch diese stimmen nicht. Nur wenige Daten müssen angegeben werden um einen schnellen Anbieterwechsel zu vollziehen. Dieser lässt sich leicht online abwickeln. Der Interessent muss lediglich seine persönlichen Angaben eintragen, wie Name und Anschrift und seine Kundennummer, die er bei seinem Noch - Anbieter hat. Damit kann der Verbraucher eindeutig identifiziert werden. Einem Gaspreisvergleich steht somit nichts mehr entgegen.

Noch heute sparen und sich auf einen verlässlichen Partner verlassen

Sie sollten nicht länger zögern und sich noch heute helfen lassen durch einen Gaspreisvergleich, um einen günstigeren Gasanbieter zu finden. Mit Hilfe unseres zuverlässigen Gaspreisvergleiches finden wir gemeinsam den für Sie passenden Anbieter, der in Ihrer Region zugegen ist.

Müssen Änderungen am Zähler vorgenommen werden?

Seit 2006 können Verbraucher ihren Gasanbieter wechseln in Deutschland. Vorher war dies nicht möglich. Unweigerlich mussten Kunden den Preis ihres Grundversorgers wohl oder übel in Kauf nehmen. Doch da war der Strommarkt schon weiter. Beim Strom war es schon seit vielen Jahren vorher möglich, nicht nur zu vergleichen sondern auch den Anbieter zu wechseln. Ein reger Wettbewerb entstand nach der Öffnung des Strommarktes. Letztendlich profitierten die Verbraucher davon. Mittlerweile haben auch die Gasanbieter nachgezogen und die Kunden können sich bei über 700 Gasanbietern aussuchen, welcher für sie der passende ist und das für sich selbst beste Preis- / Leistungsverhältnis entscheiden.

Eine Frage stellen sich zahlreiche Gaskunden jedoch immer wieder, bevor sie wechseln. Muss am Zähler etwas geändert werden? Mit einem klaren Nein lässt sich diese Frage beantworten. Dem Kunden wird der Gasanbieterwechsel so leicht es möglich ist gemacht. Die Gasverbraucher haben absolut keinen Aufwand beim Gasanbieterwechsel. Alles was nötig ist an Formalitäten übernimmt der neue Gasanbieter. Die Kündigung des Vertrages beim alten Anbieter ist nur einer der Punkte. Schwieriger für die Kunden allerdings sind noch die Fragen, die sich beim technischen Aufwand stellen, dabei können sie auch in diesem Punkt ganz entspannt sein. Das Ganze läuft nämlich genau so einfach ab. Ihr neuer Gasanbieter greift auf das Versorgungsnetz von Ihrem alten Anbieter zu und mietet diese Leitung für Sie an. Der Gaszähler gehört natürlich auch dazu. Einziger Unterschied: die Rechnung dazu erhalten Sie dann vom neuen Gasanbieter. Der Zähler und die Leistungen bleiben vom Wechsel unberührt.

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Die Risiken beim Wechsel des Gasanbieters

Den Stromanbieter können Verbraucher schon seit längerer Zeit wechseln. Somit wurden die Monopolstellungen, die einige Unternehmen bis dahin hatten, aufgehoben. Für den Strommarkt bedeutete das einen freundlichen sowie transparenteren Wettbewerb. Emsiges Treiben gibt es seitdem, da die Verbraucher von ihrer neuen Chance enorm viel Gebrauch machen und wegen überhöhter Preise ihren Stromanbieter wechseln. Genau das gilt seit 2006 auch für den Gasanbieter.

Nun haben Sie als Verbraucher auch auf dem Gasanbietermarkt die Möglichkeit, die Preise von vielen verschiedenen Anbietern zu vergleichen und einen günstigeren zu finden. Mehr als 700 Anbieter drängten sich seit 2006 auf den Markt mit ihren Leistungen. Wenn Sie einmal die Preise genau vergleichen, werden Sie feststellen, dass sich bei den Unterschieden der Gasanbieter mehrere Hundert Euro im Jahr einsparen lassen. Viele Gasverbraucher stellen sich dann auch die Frage warum also nicht wechseln und Geld sparen? Viele fragen sich dann aber auch gleichzeitig, ob es da nicht doch ein Risiko gibt, wenn sie den Anbieter wechseln. In dem Zusammenhang kommt dann auch die Frage auf, ob die Gasversorgung gegeben ist, wenn der alte Vertrag beim alten Anbieter gekündigt ist. Da brauchen Sie sich aber keine Sorge machen. Vom Gesetzgeber wurde hier, wie bereits erwähnt, Vorsorge getroffen. Ein Gesetz dazu besagt, dass der alte Gasanbieter bis zum vollzogenen Wechsel seinen alten Kunden auch weiter mit Gas beliefern muss.

Der neue Gasanbieter mietet dann auch den Gaszähler sowie die Versorgungsleitungen vom alten Anbieter an. Für den Gasverbraucher ändert sich somit also nichts, ob nun in technischer oder organisatorischer Hinsicht. Vorteilhaft für den Kunden ist auf jeden Fall auch, dass er sich um gar nichts kümmern muss. Seinem neuen Gasanbieter muss er nur verständlich machen, dass er den Anbieter wechseln möchte und der neue kümmert sich um alles Organisatorische.

Der Wechsel von einem zum anderen Gasanbieter ist für den Kunden ohne Risiko und genau das ist der Fall. Der Kunde kann zudem einiges an Geld sparen, das freut die Haushaltskasse und unterstützt auf dem Gasmarkt den fairen Wettbewerb.

Infografik zu Gas-Pipelines

Quelle: Aktiv-Online.de

Abschlagszahlung erstattungsfähig bei einem Anbieterwechsel?

Mittlerweile wird empfohlen, regelmäßig die Gaspreise miteinander zu vergleichen und wenn es notwendig ist auch mindestens einmal pro Jahr den Gasanbieter zu wechseln. Der Zweck der Öffnung des Gasmarktes ist es, ein höheres Marktsegment zu erzielen. So können nicht einzelne Unternehmen die Preise für Gas bestimmen. Es gibt immer mehr Verbraucher die sich diese Möglichkeit zu Nutze machen.

Es stellt sich in dem Zusammenhang aber auch die Frage, was dann mit den Abschlagszahlungen passiert, welche der Gasverbraucher zu viel bezahlt hat an seinen alten Anbieter. Diese Frage hat ihre Berechtigung. Das ist abhängig von der Ursache, wie der Vertrag mit dem alten Anbieter einst vereinbart wurde. Wurde zum Beispiel ein Vertrag mit dem alten Anbieter geschlossen, in der eine Mindestabnahmemenge vereinbart wurde kann der Kunde nur auf die Kulanz seines alten Anbieters hoffen. Ob dieser bereit ist, die Abschlagszahlungen, welche zu viel gezahlt wurden zurück erstattet ist fraglich. In diesem Falle sieht die Sachlage so aus, dass sie mit ihrem alten Gasanbieter vereinbart haben eine bestimmte Menge an Gas monatlich abzunehmen und diese im letzten Schluss auch zahlen müssen. Haben Sie diese Mindestabnahme nun nicht verbraucht, kann Ihr alter Gasanbieter auf die komplette Bezahlung der Mindestabnahmemenge bestehen, denn Sie hatten es mit ihm vertraglich vereinbart. Normalerweise ist es aber meist so, dass sich eigentlich alle Gasanbieter kooperativ zeigen, denn auch der Gasanbieter hat einen positiven Nutzen davon, ihren ehemaligen Kunden zufrieden zu sehen. Es könnte ja sein, dass der Kunde mit seinem neuen Anbieter nicht zufrieden ist und gerne wieder zu seinem alten Anbieter zurückkehren möchte. Der Kundenservice trägt dann eher dazu bei als der Umsatz den er an seinem ehemaligen Kunden verdient hat. Die Gasverbraucher können somit eigentlich nur profitieren von einem Wechsel des Gasanbieters.

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Wechsel des Gasanbieters als Mieter?

In Deutschland haben immer mehr Verbraucher den Wunsch ihren Gasanbieter zu wechseln. Dies liegt an den steigenden Gaspreisen, da diese gekoppelt sind an die Rohölpreise. Der Markt erlebt immer wieder immense Schwankungen in dem Bereich, wozu viele Faktoren führen. Wenn der Preis für das Barrel Rohöl steigt, steigt dann auch gleichzeitig der Gaspreis. Zum Beispiel steigen die Benzinkosten und an denen lässt sich dann auch ablesen, um wie viel der Gaspreis gestiegen ist. Eine große Rolle spielen dabei auch die politischen Lagen in den Ländern, die das Rohöl fördern. Doch auch die weltweite Nachfrage nach dem Rohöl auf dem Markt trägt dazu bei. Die steigenden Preise geben die Strom- und Gaskonzerne natürlich an ihre Kunden weiter. Dadurch steigen die Strom- und Gaspreise natürlich unweigerlich.

Es zeigt sich aber auch, dass eine Erhöhung der Preise selbst dann zustande kommt, wenn eine Stabilität der Preise vorherrscht. Diesbezüglich lassen sich nur Vermutungen anstellen warum das so ist. Es könnte daran liegen, dass an die Kunden versteckte Preiserhöhungen weitergegeben werden. Diese versteckten Preiserhöhungen dienen aber lediglich dazu, den Umsatz des Konzerns zu steigern. Das haben die Verbraucher gemerkt und es folgen Reaktionen auf die bei den Gaspreisen vorherrschende Umsatzsteigerung. Gasverbraucher können sich daher seit geraumer Zeit ihren Gasanbieter selber aussuchen. Ein Gaspreisvergleich unterstützt dabei.

Dieses Privileg ist allerdings nur den Hausbesitzern vorbehalten. Der Mieter einer Wohnung oder eines Hauses hat nicht so einfach die Möglichkeit sich seinen Gasanbieter selbst auszusuchen. Ein Vertrag wird vom Gasanbieter mit dem Eigentümer der Immobilie, die er mit Gas versorgen soll, abgeschlossen. Einem Mieter ist es daher nicht möglich, Vertragspartner des Gasanbieters zu werden. Damit er trotzdem den Genuss erleben kann einen günstigen Gasanbieter zu bekommen, sollte der Mieter sich dann mit seinem Vermieter zusammensetzen, ihm seine Situation schildern. Ein Gaspreisvergleich den der Mieter im Vorfeld durchgeführt hat und dem Vermieter beim Gespräch vorlegt kann da unter Umständen Wunder bewirken.

Ein Gaspreisvergleich ist ganz einfach zu machen, unverbindlich und sogar kostenlos. Nachdem man die erforderlichen Daten eingegeben hat, erhält man schnell die unterschiedlichen Gasanbieter komplett mit den Tarifen die dazu gehören und in der Nähe des Hauses oder der Wohnung liegen. Die einzelnen Anbieter mit ihren Preisen können dann somit ganz bequem miteinander verglichen und das Preis- / Leistungsverhältnis geprüft werden. Die Vor- und Nachteile können dann denkbar einfach mit dem Vermieter erörtert werden.

Die Dauer des Gasanbieterwechsels

Alleine ein kurzer Vergleich reicht aus, um bei einem Gasrechner zu sehen, dass sich mehrere hunderte Euro pro Jahr einsparen lassen, wenn der Gasanbieter gewechselt wird. Ein Wechsel bringt aber auch Fragen mit sich. Eine Frage stellt sich häufig in diesem Bereich und zwar die Dauer des Wechsels, wie viel Zeit es braucht bis der Wechsel vollzogen ist. Diese Frage ist aber eigentlich überflüssig, da Kunden während und nach der Zeit des Wechsels keine wesentlichen Änderungen erfahren werden. Der neue Anbieter übernimmt für seinen neuen Kunden alle Formalitäten. Selbstverständlich übernimmt er auch die Kündigung beim alten Gasanbieter. Vom alten Gasanbieter mietet er für seinen neuen Kunden den Gaszähler und die Versorgungsleitungen.

Eine Änderung ergibt sich allerdings für den Kunden. Die Rechnung bekommt er nun von seinem neuen Anbieter und er kann sich über eine Ersparnis und mehr Geld in der Haushaltskasse freuen. Zwischen 6 und 10 Wochen dauert der Wechsel des Gasanbieters. Umgestellt wird immer jeweils zum Ersten des jeweiligen Monats. Die Sorge für diesen Zeitraum ohne Gas dazustehen ist unbegründet. Die gesetzliche Regelung besagt, dass Kunden nicht ohne Gas bei einem Gasanbieter dastehen werden. Seit Oktober 2006 gilt diese Regelung. Somit steht dem Wechsel nichts mehr im Wege.

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Komplett kostenloser Gasanbieterwechsels

Mehr als 700 Gasanbieter sind nun auf den Zug dieses Marktes aufgesprungen und alle von ihnen müssen kämpfen auf dem Gasmarkt. Die Verbraucher haben dadurch nur Vorteile. Nicht länger sind die Kunden von ihrem aktuellen Gasanbieter abhängig und den Preisen die er festlegt. Durch einen Blick ins Netz ergibt sich bei einem Gaspreisvergleich schnell, dass es durchaus günstigere Angebote gibt. Den für sich selbst am passendsten Tarif kann man dann herausfiltern. Die Verbraucher sind oft verwundert, dass sich solche Geldsummen einsparen lassen. So wird diese Funktion von immer mehr Verbrauchern genutzt. Der Wettbewerb, der entstanden ist, ist für die Verbraucher der Anreiz ihren Gasanbieter und andere Mitbewerber genau unter die Lupe zu nehmen. Der kostenlose Wechsel für die Verbraucher gehört auch dazu. Was die Verbraucher lediglich machen müssen ist die Entscheidung zu treffen den Anbieter zu wechseln. Danach schreibt er den neuen Anbieter postalisch mit einem Formular oder auch online an und macht ihn aufmerksam auf seine Wechselbereitschaft. Als neuer Kunde muss sich der Verbraucher dann um nichts mehr weiter kümmern. Alle weiteren Formalitäten übernimmt für Sie der Ihr neuer Gasanbieter.

Das sind Serviceleistungen des neuen Anbieters, die er Ihnen nicht berechnet. Unbegründet ist also Ihre Sorge, dass Ihnen Kosten entstehen durch einen Wechsel. Der ausgeglichene Wettbewerb zwingt die Gasanbieter dazu, ihre Preise, die sie erheben, den Preisen des Marktes anzupassen und nicht zu ihrem eigenen Profit.

Soll ich den Zählerstand beim Gasanbieterwechsel notieren?

Viele Gasverbraucher fragen sich, ob es vor einem Wechsel nötig ist, dass sie den Zählerstand ablesen und diesen dann notieren müssen. Allgemein ist es natürlich immer ratsam, sich nicht zu verlassen auf das was die Anbieter sagen, sondern es ist schon besser selbst auch den eigenen Zählerstand zu kontrollieren. In der Regel ist es mittlerweile so, dass die Zählerstände nur noch geschätzt werden von den Strom- und Gasanbietern und nicht mehr abgelesen. Eine große Zahl der Verbraucher hat die Vermutung, dass die Schätzungen dem Strom- und Gasanbieter zu Gute kommen und nicht den Verbrauchern. Vor Jahren war es noch Gang und Gebe den Kunden darum zu bitten seinen Zählerstand abzulesen und ihn dann weiterzuleiten an den Strom ‐ und Gaslieferanten. Dies wird heutzutage kaum noch praktiziert. Alleine das zeigt schon, dass es vor einem Wechsel des Gasanbieters ratsam ist, seinen eigenen Zählerstand abzulesen und diesen aufzuschreiben.

Zwar kann der neue Gasanbieter nicht utopische Zahlen in den Raum stellen, da normalerweise von ihm die Versorgungsleitungen des neuen Kunden sowie auch dessen Gaszähler vom ehemaligen Anbieter des Kunden anmieten. Dies darf der alte Anbieter dem neuen auch nicht verwehren. Der Kunde hat durch die Übernahme nur Vorteile. Es sind keine Umbaumaßnahmen nötig. Vom Gesetz her ist der Gasanbieter dazu verpflichtet die Elemente der Versorgung zu Verfügung zu stellen. Des Weiteren ist er auch dazu verpflichtet weiter seinen ehemaligen Kunden mit Gas zu versorgen.

Der Kunde behält zum Beispiel auch den Stromzähler, den er beim alten Anbieter hatte mit all den Angaben, die dazu gehören. Der neue Anbieter kann so bei einem Wechsel zu ihm exakt auf die Zählerstände zurückgreifen. Es kann aber dennoch nicht schaden, bei dem Wechsel des Gasanbieters den Zählerstand aufzuschreiben, damit er direkt bei der ersten Rechnung, die er vom neuen Anbieter bekommt, eine Kontrolle durchführen kann und nachprüft ob der Wechsel keine überraschenden erhöhten Schätzungen mit sich gebracht hat.

Wie funktioniert der Wechsel nach einem Gaspreisvergleich?

Die Kunden haben seit der Gasmarktöffnung nur Vorteile. Die großen Gasbieter haben ihr Monopol ihre Gaspreise selbst zu bestimmen, verloren. Das heißt für den Kunden, ist ihm der Gaspreis zu hoch, braucht er nur den Gasanbieter zu wechseln. Bevor der Gasmarkt geöffnet wurde, war das nicht möglich. So wird der Druck größer auf die großen Gasanbieter. Das zeigt sich deutlich an den Gaspreisen, wie der Gaspreisvergleich unverblümt zeigt.

Stellt der Verbraucher fest, dass er für sein Gas, dass er bekommt, zu viel zahlt, sollte er darüber nachdenken einen Wechsel des Gasanbieters durchzuführen. Vorher sollte der Verbraucher sich in einem Gaspreisvergleich einige Angebote einholen von einzelnen Gasanbietern aus seiner Nähe und sich dann den Günstigsten heraussuchen. Außerdem sind die Gasrechner bei den Gaspreisvergleichen kostenlos, ein weiterer Pluspunkt. Es besteht somit nicht die Gefahr, dass später noch zusätzliche Kosten auf den jeweiligen Interessenten zukommen.

Entscheidet man sich dann für einen günstigeren Gasanbieter, ist der Wechsel genauso einfach wie der Gaspreisvergleich, da auch dieser meistens online vollzogen werden kann. Vorteil ist ein schneller und unbürokratischer Abschluss und ein komfortabler Kontakt. Der Verbraucher wendet sich online direkt an seinen neuen Anbieter, dieser kümmert sich um den weiteren Verlauf. Der Kunde selbst hat damit nichts zu tun. Beim alten Anbieter wird der Vertrag vom neuen Anbieter für seinen neuen Kunden gekündigt. Alles in allem ein sehr einfacher und unkomplizierter Vorgang den nur ein umfangreicher Gaspreisvergleich ermöglicht. Zögern Sie also nicht zu lange.